Unter der Zahl fürs Monatsende steht eine kürzere Zeile, zum Beispiel „13,54 pro Tag bis 28. November (Gehalt)“. Sie beantwortet die Alltagsfrage: Wie viel kann ich für Essen, Ausgehen und alles andere, was keine geplante Rechnung ist, ausgeben, bis das nächste Gehalt kommt?
Was gezählt wird
- Das Geld auf deinen Konten heute.
- Plus die Einnahmen, die vor dem Zahltag eingehen.
- Minus jede Rechnung, die vor dem Zahltag noch zu bezahlen ist: überfällige, solche, die vor diesem Tag fällig sind, und solche ohne Fälligkeitstag.
- Geteilt durch die Tage bis zum Zahltag.
Rechnungen, die nach dem Zahltag fällig sind, werden nicht abgezogen: Die bezahlt das Gehalt. Deshalb kann dieser Betrag höher sein als das Monatsende geteilt durch die restlichen Tage.
Welcher Tag der Zahltag ist
Xpenses nimmt deine grösste Einnahme, die in den nächsten 31 Tagen noch kommt, mit ihrem Fälligkeitstag, und nennt sie in Klammern. Gibt es keine, zählt es bis zum Monatsende. Damit das Datum stimmt, gib deinem Gehalt einen Fälligkeitstag. Sobald du das Gehalt als eingegangen abhakst, springt die Zeile zum nächsten.
Wenn das Geld knapp ist
Wenn die Rechnungen vor dem Zahltag mehr ausmachen, als du hast, sagt die Zeile stattdessen, wie viel fehlt, zum Beispiel „Bis 28. November fehlen 2.075,00“. Dann ist es Zeit, Geld vom Ersparten zu holen, etwas zu verschieben oder zu prüfen, ob eine Rechnung doppelt gezählt ist.
Warum er sich ändert
- Jeden Tag wird er mit einem Tag weniger neu berechnet.
- Ausgaben, die nicht in Xpenses stehen (der Supermarkt, ein Kaffee), erscheinen erst, wenn du sie erfasst oder den heutigen Kontostand korrigierst. Wenn du nur Rechnungen planst, aktualisiere den Kontostand ab und zu (⋯ > Bearbeiten > Saldo heute am Konto).
- Eine Rechnung abzuhaken ändert ihn nicht: Das Geld war schon als weg gezählt.
Er ist gratis, in jedem Plan. Er umfasst die Konten, die zur Gesamtsumme zählen; ein Sparkonto, das du getrennt hältst, bleibt draussen (Konten). Für eine Warnung, bevor ein Konto an einem bestimmten Tag ins Minus geht, siehe die Warnung vor dem Minus.