Der höchste Kaufpreis, den eine Schweizer Bank bei deinem Einkommen und Eigenkapital finanziert, und was davon das Einkommen und was das Eigenkapital begrenzt.
Bankpraxis: 5 % kalkulatorischer Zins, 1 % Unterhalt, zweite Hypothek in 15 Jahren amortisiert, höchstens ein Drittel des Bruttoeinkommens, mindestens 20 % Eigenkapital. Kaufnebenkosten (Notar, Grundbuch, Handänderungssteuer) kommen dazu.
Wie viel Eigenheim liegt drin?
Zwei Regeln begrenzen den Kaufpreis: Mindestens 20 % Eigenkapital, und die kalkulatorischen Kosten (5 % Zins, 1 % Unterhalt, Amortisation) dürfen höchstens einen Drittel des Bruttoeinkommens ausmachen.
Der Rechner sucht den höchsten Preis, der beide Regeln erfüllt, und zeigt, welche davon dich begrenzt: das Einkommen oder das Eigenkapital.
Häufige Fragen
Zählt das Einkommen beider Partner?
Ja, Banken rechnen mit dem Haushaltseinkommen. Boni und Nebeneinkommen zählen oft nur teilweise.
Kann ich mehr Eigenkapital einsetzen, um mehr zu kaufen?
Ja, mehr Eigenkapital senkt die Hypothek und damit die kalkulatorischen Kosten. Ab einem Drittel Eigenkapital entfällt die Amortisation.
Gilt die Regel auch nach der Pensionierung?
Ja, die Bank prüft die Tragbarkeit auch mit dem Renteneinkommen; das senkt den möglichen Preis oft deutlich.
Richtwerte. Keine Finanzberatung.
Wisse, wie viel dir Ende Monat bleibt
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